06. März 2025

Will­kom­men im Team, Jason

Ein neu­es Gesicht bei point break – und jede Men­ge Erfah­rung im Gepäck. Jason Elser ver­stärkt unser Team als Pro­ject and Busi­ness Deve­lo­p­ment Mana­ger. Mit einem Hin­ter­grund in Wirt­schafts­in­for­ma­tik und beruf­li­cher Erfah­rung im öffent­li­chen Dienst, bei KMUs und in der Indu­strie bringt er ein viel­sei­ti­ges Skill­set mit. In den letz­ten drei Jah­ren hat er bei einer gro­ssen Agen­tur als Pro­jekt­lei­ter und Con­sul­tant digi­ta­le Ent­wick­lungs­pro­jek­te beglei­tet. Jetzt setzt er sein Know-how bei point break ein, um inno­va­ti­ve Lösun­gen für unse­re Kun­den vor­an­zu­trei­ben. Wir haben dem St.Galler ein paar Fra­gen gestellt, um ihn euch vor­zu­stel­len.

Will­kom­men im Team, Jason. Es freut uns, dass wir mit dir den per­fek­ten Fit für die Stel­le als Pro­ject and Busi­ness Deve­lo­p­ment Mana­ger gefun­den haben. Was hat dich an point break und der aus­ge­schrie­be­nen Posi­ti­on beson­ders gereizt?

Die Arbeit in einer Agen­tur hat auf­grund des dyna­mi­schen Umfelds und der viel­fäl­ti­gen Kun­den­an­for­de­run­gen einen beson­de­ren Reiz. Des­halb war ich vor point break bereits bei einer glo­ba­len Agen­tur tätig. Obwohl ich nicht aktiv auf der Suche war, haben mich der Umgang im Team und die Mög­lich­keit, bei span­nen­den, loka­len Pro­jek­ten etwas zu bewir­ken, schnell von einem Wech­sel über­zeugt.

Du hast in dei­ner bis­he­ri­gen beruf­li­chen Kar­rie­re bereits zahl­rei­che Geschäfts­lö­sun­gen ent­wickelt. Was sind für dich die wich­tig­sten Kri­te­ri­en für eine wirk­lich gute Lösung?

Ober­ste Prio­ri­tät hat für mich, dass die Lösung einen direk­ten und mess­ba­ren Nut­zen für die Kund­schaft bringt und sie dabei unter­stützt, ihre Unter­neh­mens­zie­le zu errei­chen. Kon­kret bedeu­tet das zum Bei­spiel, dass eine Web­site auf allen Gerä­ten ein­fach zu bedie­nen ist, rei­bungs­los mit ande­ren Syste­men zusam­men­ar­bei­tet und sich fle­xi­bel an neue Anfor­de­run­gen anpas­sen lässt.

Wie kannst du auch dei­ne bis­he­ri­ge Berufs­er­fah­rung in dei­ner jet­zi­gen Posi­ti­on als Pro­ject and Busi­ness Deve­lo­p­ment Mana­ger ein­brin­gen?

Durch mei­ne Tätig­kei­ten in ver­schie­de­nen Bran­chen und Unter­neh­men unter­schied­li­cher Grö­sse konn­te ich viel­fäl­ti­ge Erfah­run­gen sam­meln und diver­se Her­aus­for­de­run­gen mei­stern. Die­se Erfah­run­gen hel­fen mir heu­te, Pro­jek­te effi­zi­ent zu lei­ten, Her­aus­for­de­run­gen aus ver­schie­de­nen Per­spek­ti­ven zu betrach­ten und die opti­ma­le Lösung für alle Betei­lig­ten zu fin­den.

Erfolg­rei­che Zusam­men­ar­beit basiert auf bestimm­ten Prin­zi­pi­en. Wel­che Wer­te sind dir in einem Team beson­ders wich­tig?

Für eine erfolg­rei­che Zusam­men­ar­beit in einem Team sind mir Trans­pa­renz, kla­re Kom­mu­ni­ka­ti­on und ein gemein­sa­mes Ziel beson­ders wich­tig. Die­se Wer­te bil­den die Grund­la­ge für ein ver­trau­ens­vol­les und pro­duk­ti­ves Mit­ein­an­der. Unse­re Kun­den und uns sehe ich als ein gemein­sa­mes Team, das ein Ziel ver­folgt.

Unser Team hast du nach dem 2. Vor­stel­lungs­ge­spräch bereits bei einem gemein­sa­men Mit­tag­essen ken­nen­ge­lernt. Bei einem Team­buil­ding-Nach­mit­tag hast du eben­falls bereits vor Job-Antritt teil­ge­nom­men. Wie war dein erster Ein­druck?

Schon im ersten Vor­stel­lungs­ge­spräch haben mich Marc und Pau­la durch ihre offe­ne Art über­zeugt. Beim gemein­sa­men Mit­tag­essen danach fühl­te ich mich sofort ins Team inte­griert, es war fast, als wür­de man sich schon lan­ge ken­nen. Die Ein­la­dung zum Team­buil­ding-Nach­mit­tag vor mei­nem offi­zi­el­len Start habe ich sehr geschätzt, sie hat den Ein­stieg zusätz­lich erleich­tert. Ich freue mich auf jeden Fall sehr auf die gemein­sa­men beruf­li­chen Auf­ga­ben und die pri­va­ten Events mit dem Team.

Wir wer­fen einen Blick in die Zukunft: Die Digi­tal­bran­che ist schnelllebig. Wie infor­mierst du dich über aktu­el­le Trends und Ent­wick­lun­gen?

Um mich über aktu­el­le Trends und Ent­wick­lun­gen zu infor­mie­ren, nut­ze ich ver­schie­de­ne Medi­en. Pod­casts höre ich auf dem Arbeits­weg oder beim Kochen. Neue Trends, Tipps und Tricks fin­de ich oft in den sozia­len Medi­en. Wenn ich in ein The­ma ver­tieft ein­tau­chen will, grei­fe ich wei­ter­hin auf Bücher und Fach­ar­ti­kel zurück. Wert­vol­len Input erhal­te ich ausser­dem durch den Aus­tausch mit mei­nem Freun­des­kreis, Kun­den und Bran­chen­kol­le­gen.

Was treibt dich in dei­nem Job täg­lich an?

Hier möch­te ich ger­ne zwei Din­ge her­vor­he­ben. Zum einen ist das ein moti­vier­tes Team, wel­ches Spass an der Arbeit hat und gleich­zei­tig ein hohes Mass an Pro­fes­sio­na­li­tät zeigt. Zum ande­ren ist es, zu wis­sen, dass die eige­ne Arbeit einen ech­ten Mehr­wert schafft.

Wie sieht für dich der per­fek­te Arbeits­tag aus?

Ein per­fek­ter Arbeits­all­tag fin­det auf jeden Fall im Büro statt, wobei ich trotz­dem die fle­xi­ble Zeit­ge­stal­tung und Home-Office-Mög­lich­keit extrem schät­ze. Am Mor­gen könn­te es ein Work­shop beim Kun­den sein und am Nach­mit­tag kon­zep­tio­nel­le Arbeit, bei der ich jeder­zeit mei­ne Kol­le­gen vor Ort um Rat fra­gen kann. Zudem ein gemein­sa­mes Mit­tag­essen (selbst­ge­kocht oder von der Metz­ge­rei Signer um die Ecke) und ein Fei­er­abend­bier bei son­ni­gem Wet­ter und ange­neh­men 25 Grad. Das ist wohl der per­fek­te Arbeits­all­tag für mich und ich bin mir sicher, dass es davon eini­ge geben wird.

Apro­pos Fei­er­abend­bier: Wir kom­men zum Schluss. Wie ver­bringst du ger­ne dei­ne Frei­zeit?

Ich gestal­te mei­ne Frei­zeit ger­ne abwechs­lungs­reich. Nach einem lan­gen Arbeits­tag genie­sse ich es, mit mei­ner Freun­din ein lecke­res Essen zu kochen und einen Film­abend ein­zu­le­gen. Aber ich bin auch ger­ne aktiv: Eine Run­de Padd­le oder eine Fahr­rad­tour ste­hen regel­mä­ssig auf dem Pro­gramm – vor­aus­ge­setzt, mein Fahr­rad wur­de nicht wie­der gestoh­len! Anson­sten fin­det man mich oft im kybun­park, in den Restau­rants und Bars von St.Gallen, in den Ber­gen oder bei mei­ner Fami­lie.

Wir freu­en uns, Jason in unse­rem Team zu haben und sind gespannt auf die bevor­ste­hen­den Pro­jek­te, die wir gemein­sam umset­zen wer­den.