12. April 2024

Inno­va­ti­on Sum­mit:
Künst­li­che Intel­li­genz

Bei point break ver­su­chen wir stets Inno­va­tio­nen an die Spit­ze unse­res Han­delns zu brin­gen. Jeden Monat hal­ten wir des­halb einen Inno­va­ti­on Sum­mit ab, wo wir uns mit bahn­bre­chen­den Tech­no­lo­gien, neu­sten Trends, stra­te­gi­schen Fra­gen und son­sti­gen rele­van­ten The­men, die zum Den­ken anre­gen und zen­tral für unse­re Dienst­lei­stun­gen sind, beschäf­ti­gen. Dies­mal führ­ten uns Marc und Dario in das wei­te Feld der Künst­li­chen Intel­li­genz (KI) ein und haben fas­zi­nie­ren­de Erkennt­nis­se mit uns geteilt.

Die Künst­li­che Intel­li­genz ist ein fas­zi­nie­ren­des Feld von unglaub­li­cher Brei­te und Tie­fe. Ein zen­tra­les The­ma ist die Unter­schei­dung zwi­schen Künst­li­cher Intel­li­genz, Machi­ne Lear­ning und Deep Lear­ning – Begrif­fe, die oft syn­onym ver­wen­det wer­den, obwohl sie unter­schied­li­che Kon­zep­te beschrei­ben. Daher klä­ren wir hier ger­ne auf:

  • Künst­li­che Intel­li­genz (KI): Ein Über­be­griff für Tech­no­lo­gien, die mensch­li­che Fähig­kei­ten wie Ver­ste­hen, Argu­men­tie­ren und Ler­nen nach­ah­men. KI umfasst sowohl regel­ba­sier­te Syste­me als auch sol­che, die durch maschi­nel­les Ler­nen betrie­ben wer­den.
  • Machi­ne Lear­ning (ML): Ein KI-Zweig, der sich auf Algo­rith­men kon­zen­triert, die aus Daten ler­nen und sich ver­bes­sern, ohne expli­zit pro­gram­miert zu wer­den.
  • Deep Lear­ning (DL): Eine spe­zi­el­le Form des maschi­nel­len Ler­nens, das tie­fe neu­ro­na­le Net­ze ver­wen­det, um kom­ple­xe Muster in gro­ssen Daten­men­gen zu erken­nen.

Die rasan­te Ent­wick­lung die­ser Tech­no­lo­gien wird beson­ders deut­lich am Bei­spiel von ChatGPT, einem der (noch) her­aus­ra­gend­sten Mei­len­stei­ne in der Welt der KI. Zum Ver­gleich: Wäh­rend die Elek­tri­zi­tät 37 Jah­re benö­tig­te, um weit­ge­hend akzep­tiert zu wer­den, hat ChatGPT die­se Akzep­tanz bereits inner­halb von nur zehn Mona­ten erreicht. Die­ses Tool lie­fert uns nicht nur Text­vor­schlä­ge, son­dern auch Mar­ke­ting­stra­te­gien und krea­ti­ve Kam­pa­gnen – ein Beweis für das immense Poten­zi­al der KI im geschäft­li­chen Kon­text.

Ein fes­seln­des Bei­spiel für die­se Viel­sei­tig­keit bekom­men wir wäh­rend unse­res Inno­va­ti­on Sum­mits von Marc prä­sen­tiert: er beein­druck­te uns mit einer Video­de­mon­stra­ti­on, in der er durch den Ein­satz von KI schein­bar mühe­los und flie­ssend Spa­nisch sprach. Dank fort­schritt­li­cher KI, die sei­ne Gesichts­zü­ge, Mimik und Gestik anpas­sen, ist nicht erkenn­bar, dass es sich um ein künst­lich erzeug­tes Video han­delt. Die­ses Bei­spiel für einen “KI Ava­tar” ist nur eine von hun­der­ten Anwen­dun­gen in Berei­chen wie Text, Video, Bild, Audio, Code, Spra­che und 3D.

Wei­ter ler­nen wir wert­vol­le Prak­ti­ken, die es im “Promp­ting” zu beach­ten gibt. Damit ist die Art und Wei­se gemeint, wie man einer KI Anwei­sun­gen gibt. Wich­ti­ge Inputs umfas­sen dem­nach ein klar defi­nier­tes Ziel, Infor­ma­tio­nen zum Kon­text, For­mat­vor­ga­ben sowie Details zum Stil und Ton des Out­puts. Ein kla­res Promp­ting ist ent­schei­dend, um prä­zi­se Ergeb­nis­se von einem KI-System zu erhal­ten und somit des­sen Wert für Unter­neh­men und Ein­zel­per­so­nen zu maxi­mie­ren.

Für spe­zi­fi­sche Anfor­de­run­gen und Bedürf­nis­se bie­tet ChatGPT soge­nann­te Cus­tom GPTs. Ein Cus­tom GPT wird mass­ge­schnei­dert, um spe­zi­fi­sche Auf­ga­ben­stel­lun­gen zu bewäl­ti­gen, sei es in der Auto­ma­ti­sie­rung von Kun­den­an­fra­gen, im Con­tent-Manage­ment oder sogar in der per­so­na­li­sier­ten Kom­mu­ni­ka­ti­on. Unter­neh­men oder Ein­zel­per­so­nen kön­nen eige­ne GPTs ent­wickeln las­sen, die exakt auf ihre indi­vi­du­el­len Bedürf­nis­se zuge­schnit­ten sind, wodurch sich völ­lig neue Dimen­sio­nen in der Inter­ak­ti­on und im digi­ta­len Mar­ke­ting eröff­nen.

In unse­rer Digi­ta­l­agen­tur set­zen wir täg­lich auf die Kraft der künst­li­chen Intel­li­genz, um inno­va­ti­ve Lösun­gen für unse­re Kun­den und uns selbst zu ent­wickeln. Dabei ist uns beson­ders wich­tig, dass wir die Resul­ta­te und Out­puts der von uns ver­wen­de­ten KI-Syste­me stets kri­tisch hin­ter­fra­gen und prü­fen. Die­ser Pro­zess der Qua­li­täts­kon­trol­le stellt sicher, dass wir nicht nur effi­zi­en­te, son­dern auch ethisch ver­ant­wor­tungs­vol­le und zuver­läs­si­ge Lösun­gen bie­ten.

Unser Enga­ge­ment für KI zeigt, dass wir bereit sind, an der Spit­ze des tech­no­lo­gi­schen Fort­schritts zu ste­hen. Die­se Erkennt­nis unter­streicht auch unse­re Über­zeu­gung bei point break: Wie es Frank The­len, Unter­neh­mer und Inve­stor, schon gesagt hat, sind es nicht die KI-Syste­me selbst, die Arbeits­plät­ze erset­zen, son­dern viel­mehr die Men­schen, die die­se Tech­no­lo­gien gekonnt ein­set­zen. Auch wenn das Poten­zi­al der Künst­li­chen Intel­li­genz bei Wei­tem noch nicht aus­ge­schöpft, blei­ben wir gespannt, wie sie unse­re Zukunft wei­ter­hin prä­gen und ver­bes­sern wird.

Soll­te auch euer Unter­neh­men tie­fer in die Welt der Künst­li­chen Intel­li­genz ein­tau­chen wol­len oder eine spe­zia­li­sier­te Schu­lung wün­schen, sehen wir ger­ne mit euch in die Zukunft der Tech­no­lo­gie. Kon­tak­tiert uns, und wir unter­stüt­zen euch dabei, euer Geschäft auf die näch­ste Ebe­ne zu heben.